Einrichten
Sechs Schalter, mit denen alles anfängt. Sie gelten je Verkaufskanal, du kannst sie also im deutschen Shop anders setzen als im österreichischen.
Die sechs Schalter
- Plugin aktivieren
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Soll das Plugin für diesen Verkaufskanal aktiviert werden? Steht der Schalter aus, gibt es weder das Formular noch den Punkt im Kundenkonto.
- Vorgehensweisen aktivieren
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Soll der Kunde eine gewünschte Vorgehensweise pro Produkt auswählen? Wer nur den Grund wissen will, schaltet das ab - dann fällt die zweite Auswahl je Zeile weg.
- Checkliste aktivieren
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Muss der Kunde aktiv eine Checkliste bestätigen, bevor er eine Rücksendung anlegen kann? Alle Fragen dieser Checkliste sind verpflichtend und müssen abgehakt werden.
- Label API Fehlermeldungen ausgeben
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Soll die Fehlermeldung der DHL/UPS API für den Kunden in der Storefront angezeigt werden? Alternativ sieht der Kunde nur eine Standardmeldung, die Einzelheiten stehen im Protokoll.
- Hinweis auf Dokument geben
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Der Hinweis erscheint, wenn der Kunde ein Label holen will, bevor er das Dokument geholt hat - und nur einmal.
- Suche nach Bestellungen aktivieren
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Blendet für Gäste die Suche über Nachname und E-Mail oder Postleitzahl ein.
Die Checkliste ist ein Fenster, kein Abschnitt
- Wo sie erscheint
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Beim Klick auf „Rücksendung anlegen“ - nicht auf der Abschlussseite. Erst wenn alle Häkchen sitzen, wird die Rücksendung angelegt.
- Was drinsteht
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Jeder Eintrag ist ein eigener Datensatz mit einem internen Namen und einem übersetzbaren Text. Der Text darf Auszeichnung enthalten, ein Link auf die Widerrufsbelehrung ist also möglich.
- Je Verkaufskanal
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Wie Gründe und Vorgehensweisen lassen sich Checklisten-Einträge einem Verkaufskanal zuordnen. Leer heißt: gilt überall.