Ein Menüpunkt statt eines Postfachs
Alle Rücksendungen stehen an einer Stelle, durchsuchbar und filterbar. Das ist der Punkt, an dem aus einzelnen Mails ein Arbeitsvorrat wird.
Worum es geht
Ohne Erweiterung liegen Retouren dort, wo sie ankommen: im Postfach. Hier bekommen sie eine eigene Liste mit Spalten, nach denen man sortieren und filtern kann.
Sechs Spalten und eine Suche
Die Liste zeigt „Rücksendung-Nr.“, „Bestellung-Nr.“, „Kunde-Nr.“, „Kunde“, „Status“, „Sendungsnummer“ und „Datum“. Darüber ein Suchfeld: „Durchsuche alle Rücksendungen...“. Fehlt eine Zuordnung, steht das da - etwa „Unbekannter Kunde...“ bei einer Gastbestellung ohne Konto.
Sechs Filter in der Seitenleiste
Gefiltert wird nach „Status“, „Verkaufskanal“, „Zahlungsart“, „Versandart“, „Rechnungsland“ und „Lieferland“. Damit lässt sich die Arbeit teilen: alles Offene im deutschen Kanal, alle Rücksendungen aus Österreich, alles was über einen bestimmten Versanddienstleister kam.
Was an einer Rücksendung hängt
| Feld | Technischer Name | Was darin steht |
|---|---|---|
| Nummer | number | Die fortlaufende Nummer der Rücksendung, unabhängig von der Bestellnummer. |
| Status | status_id | Verweis auf einen eigenen Statusdatensatz. Vier werden ausgeliefert, eigene lassen sich anlegen und sortieren. |
| Bestellung | order_id | Die Bestellung, aus der die Rücksendung kommt. Daraus zieht die Liste Bestellnummer und Datum. |
| Kunde | customer_id | Der Kunde, sofern es einen gibt. Bei einer Gastbestellung ohne Konto bleibt das Feld leer - die Liste sagt dann „Unbekannter Kunde...“. |
| Verkaufskanal | sales_channel_id | Der Kanal, aus dem die Rücksendung stammt. Einer der sechs Filter der Seitenleiste. |
| Sendungsnummer | shipment_number | Kommt von der Schnittstelle, sobald ein Label erzeugt wurde. Ohne Label bleibt die Spalte leer. |